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Diverse Förderprogramme

KMU: Zuschüsse für Energieberatungen
Anfang 2008 starten das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) und die KfW Förderbank den "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU", ein Programm, mit dem die Steigerung der Energieeffizienz von kleinen und mittleren Unternehmen gezielt gefördert wird.
Die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen kann mit zinsgünstigen Krediten aus dem ERP-Energieeffizienzprogramm finanziert werden. Gefördert werden Maßnahmen, die eine Energieeinsparung von mindestens 15 % bzw. 20 % erzielen. Mitfinanziert werden bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal 10 Mio. EUR.
Ergänzend ist auch eine Komponente zur Förderung von Beratungsleistungen geplant. Mit der Gewährung von Zuschüssen in Höhe von maximal 80 % für die Durchführung unabhängiger und qualifizierter Energieberatungen sollen Informationsdefizite über betriebliche Energieeinsparpotenziale bei kleinen und mittleren Unternehmen abgebaut werden.
Grundlage für einen Einsatz als Energieberater/-in ist die Eintragung des eigenen Profils in die KfW-Beraterbörse, in der sich Berater unter www.kfw-beraterboerse.de ab sofort listen lassen können.

Mit dem Link KFW Förderbank, unter Bauen, Wohnen, Energie sparen finden Sie alle Informationen über die aktuellen Förderprogramme und vieles mehr.
www.kfw-foerderbank.de



Zuschuss für Baubegleitung im CO2-Gebäudesanierungsprogramm
Bis zu 1.000 EUR Zuschuss für Beratung und Baubegleitung Ergänzung des Förderangebots bei umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahmen
Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zwei-Familienhäusern bei der KfW Förderbank einen Zuschuss für Baubegleitung beantragen. Dies gilt für Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen und steht in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss im Rahmen des
CO2-Gebäudesanierungsprogramms. Bezuschusst werden die Kosten für Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50 % der Kosten, je Wohneinheit werden maximal 1.000 EUR ausgezahlt.

KfW-Programm Erneuerbare Energien wieder geöffnet
Zinsverbilligte KfW-Darlehen und Tilgungszuschüsse des Bundesumweltministeriums
Im KfW-Programm Erneuerbare Energien können seit 1. Mai 2007 wieder Anträge gestellt werden.
Neu im Rahmen des Förderprogramms ist die Finanzierung großer Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung, solaren Kühlung oder zur Bereitstellung von industrieller Prozesswärme. Mit zinsverbilligten KfW-Darlehen und Tilgungszuschüssen des Bundesumweltministeriums in Höhe von 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten werden Solarkollektoren ab 40 Quadratmeter Fläche gefördert.
Fortgeführt wird außerdem die Förderung von großen Biomasseanlagen zur Verbrennung fester Biomasse für die thermische Nutzung und von Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie für die thermische Nutzung durch zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse aus Bundesmitteln.
Antragsteller können zusätzlich eine Förderung für neu errichtete oder zu erweiternde Wärmenetze erhalten, wenn diese zu mindestens 50% mit regenerativer Wärme gespeist werden.
Die Förderung von Unternehmen und Freiberuflern erfolgt über die KfW Förderbank. Informationen dazu sind unter Umweltschutz/ Erneuerbare Energien oder im Infocenter der KfW Förderbank zum Ortstarif unter 0180 1 33 55 77 erhältlich.
Weitere Informationen
Gemeinsame Pressemitteilung von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und KfW Bankengruppe vom 18. April 2007










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